18:00
15. Okt
( Konzert )
open AV.LOG.IN #1
  • Eintritt frei
Bring your gear and get connected!!! All creatures welcome!!!
19:00
15. Okt
( Kunst )
Post Woke Punk
  • Tatjana Doll
    Maja Drachsel
    Hedwig Eberle
    Helen Hu
    Lisa Kränzler
    Anna Leonhardt
    Monika Michalko
    Kirsi Mikkola
    Anna Steinert
    Helen Verhoeven
  • Eintritt frei
Mit der Ausstellung POST WOKE PUNK setzt das Oktogon die Beschäftigung mit Positionen zeitgenössischer Malerei fort.

Helen Verhoeven, die seit 2023 als Professorin für Malerei an der Hochschule lehrt, trifft auf die Mitglieder des Künstlerinnenkollektivs Malwut.

Die zehn Malerinnen verfolgen keinen einheitlichen Stil, sondern sind durch ihre Haltung zur Kunst, zur Malerei und zur Welt verbunden. Das Malen ist für sie innere Notwendigkeit und das Bild ein existentiell aufgeladener Handlungsraum.

Ihre Arbeiten sind expressiv ausladend oder fein ausbalanciert, erzählerisch oder analytisch verdichtet. Sie dringen tief in Bildfragen ein oder reflektieren Oberflächenerscheinungen.

Sie agieren zwischen Geste, Poesie und Punk.
19:00
15. Okt
( Diskussion / Vortrag )
Digital Fightclub: Alle online. Alle dabei?! Warum Zugang allein noch keine digitale Teilhabe bedeutet.
Digitale Teilhabe bedeutet mehr als Zugang zu Internet und Geräten: Sie schafft Möglichkeiten, sich zu informieren, zu vernetzen und gesellschaftlich mitzugestalten. Doch nicht alle haben die gleichen Voraussetzungen. Fehlende Zugänge, Kompetenzen oder Unterstützung können soziale Ungleichheiten verstärken.

In unserer Veranstaltung fragen wir deshalb: Was braucht es, damit digitale Teilhabe in Sozialräumen wirklich gelingt? Welche Unterstützung ist wirksam? Wo müssen Angebote ansetzen: bei Ausstattung und Zugang, bei Kompetenzen, bei Beratung und Begleitung oder bei der Gestaltung digitaler Angebote. Diesen Fragen gehen wir gemeinsam mit Irina Kuster, Projektleitung Carikom beim Caritasverband für die Diözese Augsburg, auf den Grund. Anhand von Erfahrungen aus dem Projekt Carikom zeigt sie, wie digitale Angebote Menschen mit geringen digitalen Kompetenzen stärken und konkrete Teilhabe ermöglichen können.

Dabei bleibt es nicht bei der Diskussion: Gemeinsam verwalten wir ein fiktives Budget und entscheiden, wofür wir investieren würden, um digitale Teilhabe zu stärken. Welche Maßnahmen setzen wir auf die Prioritätenliste? Was verspricht Wirkung? Und was passiert, wenn die Ressourcen begrenzt sind?

Das interaktive Format macht unterschiedliche Perspektiven und Zielkonflikte sichtbar und lädt dazu ein, über die eigenen Vorstellungen von gelingender digitaler Teilhabe ins Gespräch zu kommen.

Irina Kuster sagt: "Digitale Teilhabe entscheidet längst darüber, wer dazugehört und wer außen vor bleibt. Denn wer digitale Angebote nicht nutzen kann, verliert nicht nur Zugang zu Informationen, sondern auch Chancen auf Begegnung, Vernetzung und Mitgestaltung.“

Irina Kuster ist Projektleiterin von Carikom beim Caritasverband für die Diözese Augsburg und setzt sich mit ihrem Projekt für eine digitale Welt ein, die barriereärmer und für alle zugänglich ist, insbesondere für Menschen mit Behinderung, Lernschwierigkeiten und Senior:innen. 
Mit Carikom entstehen digitale Lösungen, die gemeinsam mit den Nutzer:innen entwickelt werden und sich an ihren tatsächlichen Bedürfnissen orientieren. 
Irinas langjährige Arbeit in der Flüchtlingshilfe in Österreich hat ihren Blick für Vielfalt, Teilhabe und Begegnung geprägt. 
Heute steht sie für eine partizipative, vernetzte, moderne und wirkungsorientierte Sozialarbeit.

Die Veranstaltung findet in Präsenz im Medienkulturzentrum Dresden und als Livestream statt. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung für die Teilnahme in Präsenz über diese Seite. Dies sichert Ihnen auch einen Platz vor Ort. Aber auch kurzentschlossene Besucher:innen sind willkommen.

Der Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei. Eine barrierefreie Toilette steht ebenfalls zur Verfügung.

Stream
19:00
15. Okt
( Sonstiges )
Offener DJ*-Treff
  • Eintritt frei
Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Hard Facts:
* Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
* jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
* Zwei DJ*-Sets: analog und digital
* Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

Offener DJ*Treff
ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

Auf einen Blick:    
Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
Zwei DJ*-Sets: analog und digital
Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Technik ist teuer.
Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

Sexismus
Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

Angstfreie Räume
Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

Musik ist vielfältig
Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

Wir sind, wer zu uns kommt
Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns unter: dj_treff@azconni.de

Telegram Gruppe
19:00
15. Okt
( Party )
Basskuscheln
  • Puzzlefreak
    Tosbin
  • Liquid Drum & Bass
  • Eintritt frei
Forever deep, forever young, forever Love for DnBass on Vinyl: der Chris reitet mal wieder straight outta L.E. ins PlanB und lädt sich Spieletüftler und allsoundselectric Member und Macher Tosbin zur gemütlichen musikalischen Drinkatmosphärengestaltung ein.

K8 & Powlee lösen auf der anderen Seite und ganz liebevoll die Trinkstoffprobleme unseres Mikrokosmos. Herzlich willkommen zum Basskuscheln.

Wir froyn uns drauf.

Stream
19:0019:30
15. Okt
( Diskussion / Vortrag )
PolitKino of Fame #04 - Wohin mit mir?
  • Eintritt frei
Wir starten in die nächste PolitKino-Saison 2026/27! 
Das PolitKino of Fame ist eine Filmreihe in Kooperation mit der Drop-Out Cinema eG. Gemeinsam wollen wir uns einmal im Monat gesellschaftskritische Filme und Dokus anschauen und dadurch Gespräche und Austausch zu den jeweiligen Themen anregen. Ab Herbst 2026 findet die Reihe donnerstags statt - wir freuen uns auf euch!

15.10.26: Wohin mit mir?
19.11.26: Bollwerk
02.12.26: Save our souls (Achtung, Mittwoch!)
14.01.27: Freie Räume - Geschichte der Jugendzentrenbewegung
11.02.27: Wir sind so frei

PolitKino of Fame zeigt "Wohin mit mir?"
Zwei jugendliche Geflüchtete suchen in Deutschland ihren Platz in einer Gesellschaft, die sie nicht mitdenkt – zwischen Asylverfahren, Identitätssuche und dem Wunsch nach Normalität.

Majd und Shahfaisal leben in einer Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Geflüchtete in
Deutschland. Dort beginnen sie, sich selbst zu entdecken – als Teenager mit Träumen und Ängsten. Doch ihre Lebensrealität ist geprägt von drohender Abschiebung, familiärem Druck und gesellschaftlicher Ablehnung. Der Film begleitet die beiden durch ihren Alltag, der zwischen Hoffnung und existenzieller Unsicherheit oszilliert. Wohin mit mir? beleuchtetwas nach der Flucht passiert und eröffnet einen empathischen Blick auf eine Lebensphase, die viele in Politik und Öffentlichkeit übersehen: das Erwachsenwerden im Ausnahmezustand.

Dokumentarfilm; Deutschland 2025; Regie, Kamera, Produktion: Marvin Menné; Schnitt: Jonas-Danilo Fehr (BFS); Produktion: Hochschule Mainz; Mit: Majd, Shahfaisal, u.a.; 79 min.; FSK: ab 6 Jahren; Kinostart: 01.10.2026; mit freundlicher Unterstützung der Medienförderung RLP und der MFG Filmförderung

*PolitKino ist ein Format der Drop-Out Cinema eG. Die eingenommenen Kulturbeiträge gehen zu 100% an die Drop-Out Cinema zur Deckung der Filmlizenzkosten.
19:3020:00
15. Okt
( Literatur )
Sax Royal - Die Dresdner Lesebühne
  • Michael Bittner
    Roman Israel
    Max Rademann
    Gesine Schäfer
  • Lesebühne
Die Dresdner Lesebühne Sax Royal begeistert seit 2005 in der scheune jeden Monat ihr Publikum mit stets neuen Geschichten und Gedichten, aber auch Liedern, Hörspielen und Kurzfilmen. Aufgrund der andauernden Sanierung der scheune, gastiert die Lesebühne seit 2021 in der Groovestation. An einem Mittwoch im Monat lesen die Stammautoren Michael Bittner, Roman Israel, Max Rademann, Gesine Schäfer sowie wechselnde Gäste aus der Welt der Lesebühnen, des Poetry Slams und des Kabaretts. Heitere Geschichten aus dem Alltag sind dabei ebenso zu hören wie satirische Angriffe auf die Weltordung. Hochkomik und Tiefsinn schließen einander nicht aus, sondern finden zusammen wie Faust und Auge.
19:0020:00
15. Okt
( Literatur )
Caroline Wahl- 1999 Meter über dem Meer
  • Caroline Wahl
  • Lesung
  • VVK 35,95
»1999 Meter über dem Meer« - Caroline Wahl, aktuell Deutschlands erfolgreichste Autorin, geht mit ihrem neuen Roman im Herbst 2026 auf Tour!

»22 Bahnen«, »Windstärke 17« und »Die Assistentin« - drei Millionen verkaufte Bücher in drei Jahren. In ihrem neuen Roman »1999 Meter über dem Meer« erzählt Caroline Wahl die Geschichte einer jungen Frau, die ganz frei und unbescheiden hoch hinaus will. Über Bali und Berlin an den idealen Ort für Hochstaplerinnen: St. Moritz. Dort bewegt sie sich mit ihren knall-orange gefärbten Haaren plötzlich unter den Reichen und Schönen und gibt sich als Künstlerin aus. Was sich lange Zeit erstaunlich gut anfühlt, gäbe es da nicht diesen schönen Mann mit den eisblauen Augen...

»1999 Meter über dem Meer« ist eine wilde Achterbahnfahrt durch das Leben. Eine Geschichte zwischen Verzweiflung und Komik und ganz nebenbei ein Porträt unserer Zeit.

»Die Autorin führt deutlich vor: Sie ist eine junge Frau und sie hat alles in der Hand. Das ist ihre Botschaft.«
Süddeutsche Zeitung

Caroline Wahl, 1995 in Mainz geboren und in der Nähe von Heidelberg aufgewachsen, studierte Germanistik und Deutsche Literatur in Tübingen und Berlin. Mit ihrem Debütroman »22 Bahnen« gelang ihr 2023 auf Anhieb ein außergewöhnlicher Erfolg, das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, fürs Kino verfilmt. Heute zählt sie zu den wichtigsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
19:0020:00
15. Okt
( Konzert )
Ahne - Ist das noch Jazz?
Ist das noch Jazz? - Ahne liest, singt und trinkt (aktuelle Texte, mutige Schlager, Bier)

Das neue Programm!

Für sein neues Programm hat sich Ahne mal in einen Jazzsänger hineinversetzt, der nicht mehr weiß, ob das überhaupt noch Jazz ist, was er da macht. Kein einziges Instrument kommt zum Einsatz, die Texte werden vom Blatt abgelesen und wenn er singt, erinnert das eher an eine Mischung aus Kinderlied und Punk. Aber die Improvisation und der Anspruch? Im weitesten Sinne könnte es sich schon noch um Jazz handeln. Ein Abend voller Wissenschaft, Politik und Quatsch, mit einer Pause und Gott.
19:0020:00
15. Okt
( Konzert )
Juse Ju
  • Juse Ju
  • Hip Hop, Rap
  • VVK 33,90, AK 35,-
Es gibt jene Tage, an denen man mal verzweifelt, mal voller Wut und mal voller Tatendrang auf eine scheinbar brennende Welt schaut. Dies sind aber oft auch jene Tage, an denen man einen nostalgischen Blick in den Rückspiegel wirft und sich erinnert. Und nein, früher war nicht alles besser, aber alles anders. Vergangenheit und Gegenwart verkanten sich in Juse Jus neuem Projekt „In jenen Tagen“.

Nach dem lockeren, von Battlerap und Humor geprägten Top-10-Album „BAWRS“ mit Fatoni und Edgar Wasser im letzten Jahr besinnt sich Juse wieder auf das, was ihn zu einer der wichtigsten Stimmen der alternativen deutschsprachigen Rapmusik der letzten zehn Jahre gemacht hat: Nostalgische, autobiografische Zeitreisen Hand in Hand mit politisch konkreten, bissigen, teils auch satirischen Gegenwartsbetrachtungen. Aber was sich liest wie das Rezept eines politischen Liedermachers, bleibt bei Juse Ju musikalisch subbass-tief im Hip-Hop verankert. Nicht nur, was die Beats angeht, sondern auch die Punchline-Dichte.

Und da wir eben in jenen Tagen leben, begibt sich Juse Ju mit seiner Crew wieder auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Neunzehn Städte, in denen Juse wie üblich sein Herz und seine Lunge auf der Bühne lassen wird. Neunzehn Shows ohne Playbacks, Handyvideos und doppelten Boden. Live-Vocals, Live-Drums, Live-Moshpits, Live-Tränen – einfach Life.
19:0020:00
15. Okt
( Konzert )
Hitten
HITTEN – Die Riff-Meister aus Spanien garantieren euch High-Speed-Gitarrensolos und Vocals, die euch die Haare vom Kopf blasen. Oldschool Metal in Perfektion!

HAUNT – Direkt aus Fresno, Kalifornien, reisen die Jungs an, um das HD mit ihren unverkennbaren, melodischen Twin-Guitars und purem Underground-Schnitt zu zerlegen.Markiert eure Konzert-Crew in den Kommentaren und sichert euch eure Plätze vor der Bühne!
19:0020:00
15. Okt
( Konzert )
Unicorn Partisans
  • Unicorn Partisans
    Talia Pirata Kazimir
  • VVK 17,60
Unicorn Partisans
Guts Pie Earshot Drummer* Scheng-Fou und Sänger* TAN-YA aus Murmans (RU) nennen ihren Stil "DiscoPunk vs.TechnoCrust" Grob könnte mensch das unter „ElektroPunk“ einordnen.
Harte Beats, harte Texte mit osteuropäischer postsowietischer Migrationserfahrung, verzerrte Sounds mit verspielten Melodien, viel Humor,Ironie und (Selbst-)Kritik.
Punkig, tanzbar und … wunderschön.

Talia Pirata Kazimir
Irgendwo zwischen Synth-Pop und Electropunk kreischt Talie Piraza Kasimir mal böse mal lieb auf treibenden Beats durch die Auf- und Abgründe dieser Zeit. Als enttäuschte cosmic situation, gestrandet im Land der Pünktlichkeit, drehen sich ihre Texte um den stoppeligen Boden auf dem sie gewachsen ist und die Sicht aufs Universum von hier aus.
Tanzbare, treibende Beats, sphärischer Fiebertraumgesang, Geschrei und hier und da Parolen.
20:30
15. Okt
( Film )
Rollenwechsel
    Wir widmen jeweils vier oder mehr Filme einem bestimmten Thema, Genre, Jahrzehnt etc. und bemühen uns eine ausgewogene Auswahl zu präsentieren - oft jenseits des Blockbusterkinos. In der Regel zeigen wir die Filme im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln, haben aber meist eine Alternative zur Hand, falls der Film sprachlich (oder aus anderen Gründen) für einzelne Gäste gar nicht in Frage kommt. Eure Vorschläge für Reihen oder einzelne Filme sind herzlich willkommen und können gerne nach dem Film an der Bar diskutiert werden. Nicht zuletzt deshalb wird es immer ein Stück weit eine Überraschung sein, welcher Film am nächsten Donnerstag läuft.

    Aktuelle Reihe: Spike Lee - Shaping Black Cinema

    Die erste Filmreihe nach der langen Sommerpause widmen wir dem Filmemacher Spike Lee und werfen in den nächsten vier Wochen vier seiner Werke auf unsere Veränderbar-Leinwand. Er ist nicht nur ein Meister des gesellschaftskritischen Kinos, sondern gilt als der entscheidende Pionier des modernen Black Cinema. Wie kaum ein Zweiter hat er schwarzen Identitäten, Geschichten und Perspektiven im Mainstream-Kino Gehör verschafft und damit nachfolgenden Generationen von Kunstschaffenden den Weg geebnet. Pointierte Gesellschaftskritik, die bis heute nichts von ihrer Relevanz verloren hat, prägt seine Filme und wirft einen ungeschönten, aber stets tief humanen Blick auf systemische Fragen, Kultur und Gemeinschaft.
    20:0021:00
    15. Okt
    ( Konzert )
    Congoroo
    • Congoroo
    Ab wann beginnt man, erstmals bewusst auf sein bisheriges Leben zurückzublicken?

    Anfang 30. Ein Alter, in dem man die eigenen Entscheidungen der vergangenen Jahre
    und somit die Konsequenzen des eigenen Handelns zu spüren bekommt. Genau das
    haben Congoroo gemacht und ein Album geschrieben. Über falsche und richtige
    Entscheidungen, positive und negative Zäsuren, eigene Charakterschwächen, ehemalige
    Wegbegleiter, und nicht enden wollende Selbstzweifel. In einer Welt, die von Perfektion
    und Fassade geprägt ist, bietet Congoroo eine erfrischende Alternative – eine Band, die
    die Fehler des Lebens annimmt und daraus Musik macht, die berührt.

    Congoroo schöpft in dieser Besetzung seit 2015 aus diesen Themen seine Inspiration und
    vereint „Alternative und Grunge mit einer melancholischen Indie-Sensibilität“ –
    (Visions.de). Mal trotzig, mal tröstend, aber auch makaber gehen sie dabei vor, ohne
    dabei außer Acht zu lassen, dass das gerade nicht die gesündeste Art und Weise ist, mit
    bestimmten Problemen umzugehen. Dafür ist Selbstreflexion schließlich da!

    Das neue Album „Dear Hurricane“ zeigt nun eine Band, die musikalisch, sowie textlich
    zwischen Melancholie und Euphorie changiert, als würde das komplette Leben der vier
    Bandmitglieder im Schnelldurchlauf auf diesem Album Platz finden wollen. Organisch und
    catchy klingt das Ganze dennoch. Und so zeigen Congoroo mit Bass, Schlagzeug, Gitarre
    und zweistimmigen Gesangsparts der beiden Brüder Mathias und Stefan, dass es heute
    noch immer, und sogar vielleicht umso dringender, Alternative/Grunge-Hymnen braucht.
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