Seit fast zehn Jahren laden Demian Kappenstein und Reentko Dirks einmal monatlich ans imaginäre Lagerfeuer zum geselligen Singen quer durch die Geschichte der Popmusik. Kurzweilig und stets mit einem Augenzwinkern begeben sie sich mit Euch zusammen auf eine Expedition in die Weiten eures musikalischen Horizontes auf der Suche nach goldenen Melodien. Kein Abgrund ist zu Tief, keine Ton zu hoch - egal ob Rolad Kaiser oder Peter Fox, ob Bon Jovi oder Pipi Langstrumpf - wichtig ist nur die Freude am gemeinsamen Intonieren der Fundstücke. Ihr wünscht Euch einfach eure Lieblingssongs, Reentko, dem man nachsagt, auf Zuruf an die 2000 Stücke spielen zu können, begleitet an der Gitarre, Demian moderiert und weiß die Cajón zu spielen. Den Songtext gibt´s der Einfachheit halber an die Wand projiziert. Ihr singt. Fertig!
Was 2017 ganz lauschig in der scheune seinen Lauf nahm, hat sich mittlerweile zu einem der beliebtesten patizipativen Mitsingformate des Landes entwickelt. Das gemeinsame Singerlebnis mit viel Humor konnten weder fünf Jahre scheune-Baustelle noch eine Pandemie niederringen, die Beliebtheit des Formats wuch und wuchs, und so gibt es neben Special-Shows im Kulturpalast oder bei den Filmnächten am Elbufer auch mittlerweile einen regelmäßgen Ableger in Berlin. Ab Oktober 2026 kehrt das Betreute Singen zurück an seinen Ursprung in die frisch sanierte scheune, dann auch wieder mit einem Lagerfeuer!
Nach ihrer erfolgreichen Tour zum Colabo-Album „MEGA D“ mit Flo Mega, melden sich Thomas D & The KBCS mit brandneuer Musik zurück und gehen 2026 wieder gemeinsam auf Tour. „Aus dem Studio direkt auf die Bühne. Ich kann nur so viel sagen: Wir werden eine neue und überraschende Platte auf die Bühne bringen“, verrät Thomas D voller Vorfreude. Thomas D & The KBCS verbindet eine besondere musikalische Partnerschaft. Auf ihren bisherigen Alben haben sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie vielseitig und emotional ihre Musik sein kann. Die kommende Tournee wird diese musikalische Reise fortsetzen. Mit älteren Songs sowie auch mit brandneuem Material. Ihre unverkennbare Mischung aus Rap, Rock und Soul entfaltet live eine ganz besondere Energie. „Es sind jedes Mal sehr emotionale Konzerte, wenn Thomas D & The KBCS zusammenkommen“, betont Thomas D., voller Vorfreude auf ein weiteres musikalisches Highlight seiner Karriere.
Mehr Understatement in einem Bandnamen geht nicht. Der wirklich unpassendste – und damit passendste – Name wurde da von Sönke Torpus für etwas gefunden, das, ohne übertreiben zu wollen, musikalisch wirklich Großartiges birgt.
Aber erstmal kurz von vorne. low key orchestra ist das neue Bandprojekt des eben genannten. Allen Indie-Folk-Connaisseuren unter uns wird seine ehemalige Band Torpus & the Art Directors ein Begriff bzw. in guter Erinnerung sein und die Freude ins Gesicht geschrieben stehen, dass nun neue Musik vor der Tür der Lieblingslieder steht. „maybe words“ hieß der erste von mehreren low key orchestra Songs, die dieses Jahr veröffentlicht werden und es ist schlichtweg ein wundervolles Lied. Sönke ist eine kleine Hymne für all jene gelungen, die eine ausgestreckte Hand oder ein offenes Ohr benötigen. Als hätte er sich gedacht: „Wenn ich nicht in deiner Nähe sein kann, dann bekommst du immerhin einen Refrain, der mehr Trost spendet als 1000 Umarmungen.”
Maybe words can help you / Maybe lines that care I can sense your trouble / And I feel you there
Aus jeder Zeile spricht aufrichtiges Mitgefühl. Zusammen mit dem Produzenten Helgi Helgasson hat Sönke es geschafft, einen unausweichbaren Text in warme und facettenreiche Musik zu übersetzen. Soundtechnisch schwebt das low key orchestra – vor allem hierzulande – sehr eigenständig in einer Klang- und Gefühlswelt, die von Bands wie Bright Eyes, Whitney und den Flaming Lips geprägt wurde. Im Songwriting hingegen fnden sich Parallelen zu frühen Alben von Coldplay oder Keane. Sönke sagt über sich selbst, er habe die Musik für eine lange Zeit verloren. Zu unserem Glück hat er sie – oder vielleicht auch sie ihn – wiederentdeckt.