13:3014:00
01. Nov
( Diskussion / Vortrag )
Reflect Men
  • Sascha Möckel
    Sebastian Trommer
  • Eintritt frei
Kurze Auschnitte aus aktuellen Büchern zu kritischen Männlichkeiten und Feminismus, dann ein vertiefender gemeinsamer Austausch. Sascha bringt Erfahrungen aus institutioneller und aktivistischer Praxis mit, Sebastian aus persönlicher und lebenspraktischer Reflexion. 

Ausstellung
„Renewal is salty. Violence in the tissue. A word stepped into milk…“ Von einer*, zu manchen, zu allen. Die Multimedia-Installation „Reformio: Merging Marias* II transcend“ betrachtet die zu Narrativen gewordene Kulturtechnik des Trennens, persönlich und kollektiv, und verweist auf die Hoffnung des Wiederzusammenkommens. Videoprojektionen, Audio, Flausch, Performance, Magie& Feminismus für alle*
18:3019:00
01. Nov
( Konzert )
Felix Meyer und das Mondena Quartett
  • Felix Meyer
    Mondena Quartett
  • VVK ab 28,-
Mit imposanter lyrischer und melodiöser Kraft kommen Felix Meyer & project île mit „Paradies“, ihrem mittlerweile siebten Studioalbum, zurück. Wer Felix Meyer von seinen bisherigen Alben kennt, hört im besten Sinne keine Überraschungen, aber es kommen auch diesmal wieder ein paar ganz neue Farben auf die Palette. Der mittlerweile fünfzigjährige Liedermacher platziert wie mit Zauberhand ganz nebenbei einige Pointen in seinen sehr eingängigen neuen Liedern. Tanzbar bleibt die Musik wie eh und je. 

So überzeugt das kommende Album mit exzellenten akustischen Kostbarkeiten. Es ist diese bewährte

„Musik für Erwachsene“, die vor allem gekennzeichnet ist durch jene überaus dichte, nachdenkliche und stimmungsvolle Arbeit am Wort, die Meyer einen Platz gibt irgendwo im weiten Feld zwischen Tom Waits

und Jacques Brel, zwischen Klaus Hoffmann und Sven Regeners „Element Of Crime“ sowie seinen Freundinnen und Kolleginnen Dota Kehr, Alin Coen, Jan Plewka, Norbert Leisegang oder Sarah Lesch, mit denen er regelmäßig die Bühne teilt. 

Kongenial wird Felix Meyer am Flügel, an der Gitarre und vom Mondena Quartet  aus Leipzig, begleitet.

Getanzt wird sicherlich auch, wie immer in den vergangenen Jahren!
18:3019:00
01. Nov
( Festival )
Filme über den Tellerrand
  • Freier Eintritt
Mireille aus dem Kongo hat ein Händchen für Mode und zeigt einen Film, der die Vielfalt ihrer Heimat zeigt:„I Am Congo” Von der pulsierenden Hauptstadt Brazzaville bis nach Pointe-Noire beginnt eine außergewöhnliche Reise ins Herz des Kongo. Wir lernen in der Stadt der “Sapeurs” Menschen mit elegant-extravagantem Kleidungsstil und traditionelle Ringer kennen, treffen Alltagsheld:innen, die das Leben am Laufen halten und erfahren, was der “heilige Atem der Erde” ist. Der Film „Le dernier des babingas“ (“Der letzte Babinga”) erzählt von der Abholzung der Wälder und der bedrohten Lebensweise der indigenen Bevölkerung, der Babingas. Sophia, 20, hat ein Faible für Satire: In „On Hold“ hängt eine junge Frau in der Warteschleife einer Telefon-Hotline fest, während um sie herum das Chaos ausbricht. „Tako Tsubo“ (“Broken-Heart-Syndrom”) bietet eine ungewöhnliche Lösung: Um von seinen komplizierten Gefühlen entlastet zu werden, entscheidet sich Herr Ham für eine Herzentfernung.

Ort: Hechtgarten, Bischofsplatz 1, 01097 Dresden
18:0019:30
01. Nov
( Konzert )
Sonntags im Fpyer: Joywire
  • Joywire
    Ffunkoff
  • Experimental Rock
  • Spende
Joywire
Joywire verbindet verschiedene künstlerische Felder wie Malerei, Musik und Tanz miteinander; sowohl im Studio als auch im Atelier ausgetüftelte Kompositionen sowie spontanes, interaktives „Instant Composing“ bilden ein dynamisches Gefüge aus Kunst, Musik und live Performance. Von zeitgenössischen, teils experimentellen, Klängen bis hin zu modernen elektro-akustischen Dancefloor-Sounds spannen die Musiker Felix Karpf und Max Wutzler einen Bogen mit akustischem Schlagzeug, traditionellen Percussion Instrumenten, Modular Synthesizer und E-Gitarre. Angetrieben von völliger Hingabe zur Leinwand und den Klängen der Musik manifestiert sich die Performance des niederländischen Künstlers Levi van Huijgevoort aka Flux Wildly physisch in verschiedenen Formen, wird aber immer durch einen lebendigen, spontanen und respektvollen Umgang mit dem Publikum ausbalanciert. Joywire steht für ein Ensemble verschiedener Kunstformen; es ist live, es ist neu, inspirierend und geistreich und es richtet sich an ein breites Publikum, wenn dies die Chnace ergreift sich darauf einzulassen. 

Ffunkoff
Ffunkoff sind eine dynamische Band, die sich aufgemacht hat, dem Funk neue Facetten abzuringen. Zwei E-Bässe treiben die Musik an, darüber tönt eine schneidende E-Gitarre und ein knackendes Schlagzeug hält die wilden Riffs der drei Drahtreißer zusammen. Musikalisch sind die vier Musiker aus Hamburg, Kiel, Schwerin und Dresden für jede Überraschung gut. Zwischen abgefahrenen Akkordfolgen und jazzigen Bass-Soli taucht dann schon mal plötzlich ein Metal-Part auf, wenig später groovt die Band aber wieder im funkigen 5/4-Takt, als wäre nichts gewesen. Der Sound von Ffunkoff pendelt zwischen Schweben und Stampfen – zwischen eingängigen und abtrünnigen Melodien und Rhythmen, die jeglicher Konvention trotzen. 
Diesmal mit dabei: Alte Hits der Band und neue Interpretationen von Béla Bartók Kompositionen. 
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