19:00
19. Mär
( Sonstiges )
Offener DJ*-Treff
  • Eintritt frei
Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Hard Facts:
* Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
* jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
* Zwei DJ*-Sets: analog und digital
* Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

Offener DJ*Treff
ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

Auf einen Blick:    
Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
Zwei DJ*-Sets: analog und digital
Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Technik ist teuer.
Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

Sexismus
Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

Angstfreie Räume
Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

Musik ist vielfältig
Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

Wir sind, wer zu uns kommt
Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns unter: dj_treff@azconni.de

Telegram Gruppe
19:0020:00
19. Mär
( Konzert )
Federale
  • Federale (Portland/US)
    Megan Diana (Portland/US)
  • Psychedelic Rock,Indie-Rock, Rock
  • ab 10,-
FEDERALE
Federale ist ein sechsköpfiges Ensemble aus Portland um Collin Hegna, den langjährigen Bassisten von Brian Jonestown Massacre. Musikalisch inspiriert durch europäische Film-Soundtracks der 60er und 70er Jahre, insbesondere der italienischen Western, mischen sie Country, Fuzz und 80er Wave mit Einflüssen von Ennio Morricone über Leonard Cohen bis hin zu Nick Cave. 2024 feierte die Band mit ihrem sechsten Longplayer „Reverb & Seduction“ ihr 20jähriges Bestehen und lieferte damit ihr bisher vielseitigstes und mitreißendstes Album ab – ein beeindruckender Roadtrip von Psychedelic Rock bis hin zu Country-Duetten, der sich nie zu weit von ihren Spaghetti-Western-Wurzeln entfernt. 

MEGAN DIANA 
Megan Diana, nicht nur als Keyboarderin mit Federale, sondern auch als Solokünstlerin unterwegs, ist Vorreiterin eines neuen Genres: Dream Country Disco. Dafür mischt sie auf ihrem Vintage-Keyboard mit Echo-/Delay-Pedal diverse French-Horn- und Gesangspassagen mit Retro-Drum-Grooves und krönt das Ganze mit einer Pedal-Steel-Gitarre mit Space-Echo. Ihr Debütalbum „Women in My Head” erschien 2018, ihr zweites Album „Cabin Fever” wurde im Oktober 2023 veröffentlicht.
19:0020:30
19. Mär
( Konzert )
Riot Spears
  • Riot Spears
    Lohrge
    Schmutz
  • Grunge, Bubblegrunge, Indie-Punk
  • ab 5,-
Der 19.03. eignet sich wie kein anderer Donnerstag, den eigenen vier Wänden mit dem dreckigen Geschirr in der Spüle zu entfliehen. Für die hartnäckigen Putzfanatiker, die hier noch zögern, produziert Schmutz jede Menge Dreck mit kleinen Indieausreißern in den Zwischentönen. Die Dresdener Grunge-Blasen lohrge sorgen für die nötige Abwechslung am Abend und leiten mit ihren angelsächsischen Stimmbandzerrungen nahezu nahtlos über zu den Riot Spears. Dieses Berliner Musikkombinat wird es sich zum Ziel machen, die Spießer zu spießen und den Rest ins Herz zu schließen. Solche Abende lassen sich nur Zauderer entgehen.
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